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Implantate: Der Ersatz verloren gegangener Zähne
Implantologie

Kaustabilität, Tragekomfort und Ästhetik: Diese drei Attribute zeichnen implantatgetragenen Zahnersatz aus.

Heute zählen Implantate zu den alltäglichen Eingriffen in der Zahnheilkunde. Implantate eignen sich zum Ersatz verloren gegangener oder fehlender Zähne. Die Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die chirurgisch in den Kiefer eingesetzt werden. Nachdem das Implantat eingeheilt ist, wird es mit einer Krone versorgt und verhilft seinem Träger wieder zu einem strahlenden Lächeln und Kaukraft

Implantatillu 01Bevor ein Implantat gesetzt werden kann, muss sichergestellt sein, dass auch genügend Knochen vorhanden ist, um das Implantat aufzunehmen. Das Implantat wird in der ersten Sitzung unter örtlicher Betäubung in den Kieferknochen eingeschraubt.


 

 

 

Implantatillu 02Abhängig davon, ob das Implantat im Oberkiefer oder im Unterkiefer eingesetzt wurde oder davon, wie die Knochenqualität ist, muss das Implantat zwischen 4 und 6 Monaten einheilen, bevor es mit einer endgültigen Krone versorgt werden kann.

 

 

 

 

Implantatillu 03Für die Zeit des Einheilens ist das Implantat mit einer speziellen Schraube verschlossen.


 

 

 

 

Implantatillu 04Im zahntechnischen Labor wird eine Krone gefertigt, die genau auf das Implantat passt.
Wenn diese Krone auf dem Implantat befestigt ist, kann wieder zugebissen werden.


 

 

 

 

krone aufbau implantat

Das Implantat besteht meist aus Titan und ist deswegen gesundheitlich unbedenklich. Die Versorgung, die auf dem Implantat platziert wird, kann eine Krone sein. Auch herausnehmbarer Zahnersatz kann mit Implantaten kaustabil abgestützt werden. Manche Erkrankung verbietet aber eine Zahnimplantation. Vor einer gewünschten Implantation führen wir deshalb mit Ihnen ein ausführliches Beratungsgespräch.





Komplexere Implantatchirurgie
Für ein Implantat muss der Kieferknochen ausreichend sein, denn nur dann kann das Implantat dauerhaft und stabil platziert werden. Wenn der Knochen vorher aufwendig aufgebaut werden muss, nennt man das eine Augmentation.

Knochenaufbau (Augmentation)
P1010382Zum Knochenaufbau gibt es chirurgische Verfahren, bei denen schonend mit Ultraschall der Kieferknochen verbreitert werden kann. Während des Eingriffs wird ein künstliches oder natürliches Knochenersatzmaterial eingebracht, wodurch der fehlende Knochen ergänzt wird. Hier gibt es unterschiedliche Verfahren. Welches Verfahren bei Ihnen angewendet werden kann, klären wir im Verlauf der Implantatplanung unter Verwendung modernster Diagnostik, wie digitalem Röntgen oder einer digitalen Volumentomographie (DVT).

Bevor ein oder mehrere Implantate gesetzt werden, besprechen wir mit Ihnen das Vorgehen und klären alle Ihre Fragen. Sie werden über den Eingriff selbst, alle damit verbundenen Eventualitäten, sowie die kalkulierten Kosten informiert. Die Implantatchirurgie wird bei uns auf der Basis langjähriger Erfahrung und zahlreicher Fortbildungen ständig optimiert und weiterentwickelt.

Ein Implantat sowie eine nötige Knochenaugmentation sind keine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung und werden privat in Rechnung gestellt.